AKTUELL


» Man kommt zusammen um einen Film zu machen, sitzt abends
ums Feuer und erzählt sich Geschichten « (unbekannter Filmemacher)

FRIEDA – COLD WAR in Final Post-Production

After many years of development, financing, preparation, shooting and post-production, my second feature film FRIEDA – COLD WAR is now in its final stages of completion.

The project, whose narrative foundations I began developing during my Villa Aurora fellowship in Los Angeles in 2019, has become a deeply personal yet timeless story: about childhood, family, silence, female generational history and the power of imagination in a world shaped by fear.

Told through the radically subjective perspective of nine-year-old Frieda, the film takes us to rural Southern Germany in 1984 — into the Cold War, the peace movement and a family whose silence conceals a secret passed down through generations. The threat outside in the world begins to find its echo within the family itself. Political fear, inherited trauma and magical realism begin to collapse into one another.

When I first started working on this story, I could not have imagined that its historical background would gain such painful relevance again in a time of renewed nuclear threats and growing political uncertainty. But above all, FRIEDA – COLD WAR is a love letter to the universal power of imagination — and to the hope that stories can open spaces in which truth, comfort and resistance become possible.

FRIEDA – COLD WAR was nominated for the German Screenplay Award and is produced by kurhaus production Baden-Baden in co-production with SWR and WDR. The film is supported by MFG Baden-Württemberg, Film- und Medienstiftung NRW and Villa Aurora Los Angeles, among others.

My heartfelt thanks go to our wonderful cast, our extraordinary crew, our funding partners and broadcasters — and especially to my producers Daniel Reich and Christoph Holthof, whose long-standing support, trust and openness made this film possible in the first place.

FRIEDA – KALTER KRIEG in Fertigstellung

Nach vielen Jahren Entwicklung, Finanzierung, Vorbereitung, Dreh und Postproduktion befindet sich mein zweiter Kinofilm FRIEDA – KALTER KRIEG nun in der Fertigstellung.

Der Stoff, dessen erzählerische Grundlagen ich 2019 während meines Stipendiums in der Villa Aurora in Los Angeles gelegt habe, ist für mich eine ebenso persönliche wie zeitlose Erzählung: über Kindheit, Familie, Verdrängung, weibliche Generationsgeschichte und die Kraft der Phantasie in einer Welt der Angst.

Erzählt aus der radikal subjektiven Perspektive der neunjährigen Frieda führt der Film ins süddeutsche Jahr 1984 — mitten hinein in den Kalten Krieg, die Friedensbewegung und eine Familie, deren Schweigen ein Geheimnis über Generationen hinweg bewahrt. Die Bedrohung von außen beginnt sich im Inneren der Familie zu spiegeln. Politische Angst, vererbtes Trauma und magischer Realismus fallen ineinander.

Dass diese Geschichte in einer Zeit neuer atomarer Bedrohungen und wachsender politischer Unsicherheit noch einmal eine so schmerzhafte Aktualität gewinnen würde, habe ich zu Beginn der Arbeit nicht geahnt. Vor allem aber ist FRIEDA – KALTER KRIEG für mich eine Liebeserklärung an die universelle Kraft der Phantasie — und an die Hoffnung, dass Geschichten Räume öffnen können, in denen Wahrheit, Trost und Widerstand möglich werden.

FRIEDA – KALTER KRIEG wurde für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert und entstand mit kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit SWR und WDR. Gefördert wurde der Film unter anderem durch die MFG Baden-Württemberg, die Film- und Medienstiftung NRW und Villa Aurora Los Angeles.

Mein großer Dank gilt unserem wundervollen Cast, dem großartigen Team, unseren Förderern und Sendern — und besonders meinen Produzenten Daniel Reich und Christoph Holthof, die diesen Film als langjährige Wegbegleiter mit Vertrauen, Beharrlichkeit und großer Offenheit überhaupt möglich gemacht haben.

Kinospielfilm in Vorbereitung

FRIEDA - KALTER KRIEG haben wir über drei Jahre hinweg entwickelt. Eine ebenso persönliche wie zeitlose Erzählung, die in Zeiten neuer atomarer Bedrohungen an Brisanz gewonnen hat. Vor allem aber eine Liebeserklärung an die universelle Kraft der Phantasie.

Der Stoff für meinen zweiten Kinofilm, für den ich in meinem Stipendium in der Villa Aurora die erzählerischen Grundlagen gelegt habe, hat nach einer langen Finanzierungsphase viele Partner und Verbündete gefunden. Aktuell befindet sich das Projekt in der Schlussphase der Finanzierung.

Gefördert durch die MFG Baden-Württemberg, Film- und Medienstiftung NRW, Villa Aurora L.A. - kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit SWR & WDR

Nominierung Deutscher Drehbuchpreis

Ich freue mich sehr über die Nominierung von FRIEDA - KALTER KRIEG für den Deutschen Drehbuchpreis 2022!

Erzählt aus der Perspektive der neunjährigen Frieda wirft uns die Handlung mitten in den Kalten Krieg und die Friedensbewegung der 1980er Jahre. Eine Zeit der Bedrohung von Innen und Aussen, von der ich nicht geglaubt habe, dass sie uns in solch trauriger Aktualität wie heute noch einmal einholen würde.

Frieda begegnet den Wirren des Lebens mit der Kraft ihrer Phantasie - der Hoffnung, dass es am Ende die Geschichten sind, die unsere Welt retten werden.

Ein großer Dank an meine wunderbaren Produzenten Daniel Reich & Christoph Holthof, Luna Selle und das Team der kurhaus production, mit der wir aktuell in der Vorbereitung für FRIEDA sind.

Danke an die Jury, die MFG Filmförderung Baden-Württemberg, die unser Projekt gefördert haben, SWR & WDR, die Filmstiftung NRW und Villa Aurora - Los Angeles, wo ich 2019 FRIEDA in meinem MFG-Stipendium entwickeln konnte.

Produktionsförderung für FRIEDA - KALTER KRIEG

Wir freuen uns sehr über die Förderung der MFG (Medien- und Filmgesellschaft) Baden-Württemberg für meinen zweiten Kinospielfilm FRIEDA - KALTER KRIEG (AT). Die Dreharbeiten für den Film, in dessen Zentrum der Kampf der achtjährigen Frieda um ihre verleugnete Schwester steht, ist an zahlreichen Motiven in Baden-Württemberg und NRW für Sommer 2022 geplant.

Jury Deutscher Kurzfilmpreis (BKM)

Ich freue mich sehr, von 2020 an in der Jury für den DEUTSCHEN KURZFILMPREIS (BKM) tätig sein zu dürfen. Diesen Preis habe ich selbst 2008 für meinen Film "Der Verdacht" erhalten, und ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Förderung des Kurzspielfilms als eigenständige Kunstform ist.

Tragikkomödie FRIEDA (AT) in der Entwicklung

FRIEDA - KALTER KRIEG (AT) entwickele ich als aktuell Tragikkomödie gemeinsam mit dem SWR (Debüt Spezial, Red. Stefanie Groß ) und der kurhaus production Baden-Baden (P: D. Reich, Ch. Holthoff)

Villa Aurora Los Angeles // Stipendium

Ich freue mich sehr über mein Stipendium der Villa Aurora Los Angeles im Frühjahr 2019, das ich für die Weiterentwicklung meines neuen Stoffs "Frieda - Kalter Krieg" nutzen werde.

MFG Star für VERLORENE

Es ist uns eine große Freude, dass VERLORENE auf dem 30. Fernsehfilmfestival Baden-Baden mit dem MFG Star ausgezeichnet wurde. Unser Juror, der Regisseur und Autor Hans Steinbichler hat unseren Film in seiner Laudatio auf sehr persönliche und emotionale Weise gewürdigt:

„VERLORENE ist der Film, den ich selbst gerne gemacht hätte. Ein Kaff: „fucking Warmbrunn“ als eine Art Atlantis der Gefühle, das sich langsam und in unheimlichen Ausmaßen vor unseren Augen aus den schlammigen Fluten einer badischen Dorfgesellschaft erhebt. Maria Dragus und Anna Bachmann als Geschwister Maria und Hannah sind stille Giganten, die einem in ihrem Schmerz und in ihrer unverbrüchlichen Liebe das Herz aus dem Leib reißen."

Unser großer Dank geht an an Hans Steinbichler, die MFG Baden-Württemberg, unser wunderbares Ensemble, unsere Förderer und Redaktionen, unsere Produzenten und unser gesamtes Team.


VERLORENE nominiert für den METROPOLIS Regiepreis 2018

Wir freuen uns sehr über die Nominierung von VERLORENE für den METROPOLIS Regiepreis 2018 in der Kategorie "Debüt". Der Preis wird von den Mitgliedern des Regieverbands vergeben. Weitere Infos unter >> REGIEPREIS 2018

NDR Filmpreis für VERLORENE auf dem Filmfest Emden

Der NDR FILMPREIS 2018 für das beste Debüt geht an VERLORENE!

Auf dem wunderbaren Internationalen Filmfest Emden-Norderney hat Anna Mila Bachmann den Preis für den Regisseur Felix NJ Hassenfratz entgegengenommen.

Der Preis wird an den Film vergeben, der beim Festival die höchste Publikums-Wertung erzielt hat.
Emden, es war uns eine große Freude!

VERLORENE nominiert für Bernhard Wicki & NDR Nachwuchspreis // Filmfest Emden


Internationales Filmfest Emden-Norderney - wir kommen. VERLORENE geht ins Rennen um den Bernhard Wiki sowie den NDR Nachwuchspreis 2018.

Am Freitag 8.6. stellt Regisseur Felix NJ Hassenfratz seinen Film dem Publikum vor - für unser zweites Screening am Sonntag 10.6. präsentiert eine unserer beiden wunderbaren Hauptdarstellerinnen, Anna Mila Bachmann unseren Film.

Wir freuen uns sehr über die Einladung und auf ein spannendes Publikum im hohen Norden!

Prädikat "besonders wertvoll" für VERLORENE

Wir freuen uns über die Auszeichung unseres Films VERLORENE mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ der Filmbewertungsstelle. Sie nennt VERLORENE „ein starkes Drama, das sich mutig seinem schwierigen und hochbrisanten Thema stellt“.

Uraufführung auf der Berlinale 2018

VERLORENE (aka BLUTSSCHWESTERN) wird auf der Berlinale 2018 in der Sektion Perspektive Deutsches Kino uraufgeführt.

Der Film erzählt auf berührende Weise eine universelle Geschichte von der vielleicht stärksten Kraft: jenem unsichtbaren Band, das Geschwister miteinander verbindet. Von Schuld und einer Sehnsucht nach Liebe gegen alle Vernunft.

Neuer Titel für Spielfilmdebüt // VERLORENE

Neuer Titel für Spielfilmdebüt // Unser Kinofilm, der unter dem Arbeitstitel BLUTSSCHWESTERN dieses Jahr entstanden ist, bekommt einen neuen Titel: VERLORENE // LOST ONES.

BLUTSSCHWESTERN (AT) in Postproduktion

Unser Kinodebüt BLUTSSCHWESTERN (AT) ist abgedreht und wir starten in die Postproduktion.

Wir freuen uns auf unser wunderbares Material und darauf, den Film endgültig entstehen zu lassen. Weitere Infos folgen...

Kuratorium junger deutscher Film fördert BLUTSSCHWESTERN

Wir freuen uns sehr über die Förderung des Kino-Debüts BLUTSSCHWESTERN durch das Kuratorium junger deutscher Film.

BLUTSSCHWESTERN // FAMILIENDRAMA in Vorbereitung

KINOSPIELFILM // 90 min. // Buch & Regie Felix Hassenfratz // In Vorbereitung gemeinsam mit dem SWR & ViaFilm // Drehbuch gefördert von der FilmStiftung NRW // mit Mitteln der MFG Baden-Württemberg // eine Produktion der ViaFilm gemeinsam mit der RatPack Southwest in Koproduktion mit SWR & WDR //

Die Dreharbeiten sind für 2017 geplant >> weitere Infos zum Projekt

DER VERDACHT // Dekalog Filmpreis zum 6. Gebot

DER VERDACHT wurde am 27. November 2015 mit dem Dekalog Filmpreis der Guardini Stiftung in Berlin ausgezeichnet.

Der Wettbewerb regt eine filmspezifische Auseinandersetzung junger Regisseure mit den Zehn Geboten an und stellt die Frage in den Vordergrund, welchen Stellenwert sie in unserer heutigen Gesellschaft haben und wie man sich ihnen filmisch nähern kann. // >> weitere Infos zur Guardini Stiftung und dem Dekalog Projekt.

SPOT-KAMPAGNE für die IFS

SPOT-KAMPAGNE für die IFS internationale filmschule köln // 6x 1.30 min. // 2014

Unsre Spotserie für die IFS internationale filmschule köln ist online. Für Konzept und Realisierung der Spots unter dem Slogan „Scheitern als Chance“ sind die ifs-Alumni Felix Hassenfratz gemeinsam mit Christopher Becker und Daniel Rakete Siegel verantwortlich.

In den unterschiedlichen Rollen brilliert Daniele Rizzo. >> Jetzt sehen