06 26
After many years of development, financing, preparation, shooting and post-production, my second feature film FRIEDA – COLD WAR is now in its final stages of completion.
The project, whose narrative foundations I began developing during my Villa Aurora fellowship in Los Angeles in 2019, has become a deeply personal yet timeless story: about childhood, family, silence, female generational history and the power of imagination in a world shaped by fear.
Told through the radically subjective perspective of nine-year-old Frieda, the film takes us to rural Southern Germany in 1984 — into the Cold War, the peace movement and a family whose silence conceals a secret passed down through generations. The threat outside in the world begins to find its echo within the family itself. Political fear, inherited trauma and magical realism begin to collapse into one another.
When I first started working on this story, I could not have imagined that its historical background would gain such painful relevance again in a time of renewed nuclear threats and growing political uncertainty. But above all, FRIEDA – COLD WAR is a love letter to the universal power of imagination — and to the hope that stories can open spaces in which truth, comfort and resistance become possible.
FRIEDA – COLD WAR was nominated for the German Screenplay Award and is produced by kurhaus production Baden-Baden in co-production with SWR and WDR. The film is supported by MFG Baden-Württemberg, Film- und Medienstiftung NRW and Villa Aurora Los Angeles, among others.
My heartfelt thanks go to our wonderful cast, our extraordinary crew, our funding partners and broadcasters — and especially to my producers Daniel Reich and Christoph Holthof, whose long-standing support, trust and openness made this film possible in the first place.
06 26
Nach vielen Jahren Entwicklung, Finanzierung, Vorbereitung, Dreh und Postproduktion befindet sich mein zweiter Kinofilm FRIEDA – KALTER KRIEG nun in der Fertigstellung.
Der Stoff, dessen erzählerische Grundlagen ich 2019 während meines Stipendiums in der Villa Aurora in Los Angeles gelegt habe, ist für mich eine ebenso persönliche wie zeitlose Erzählung: über Kindheit, Familie, Verdrängung, weibliche Generationsgeschichte und die Kraft der Phantasie in einer Welt der Angst.
Erzählt aus der radikal subjektiven Perspektive der neunjährigen Frieda führt der Film ins süddeutsche Jahr 1984 — mitten hinein in den Kalten Krieg, die Friedensbewegung und eine Familie, deren Schweigen ein Geheimnis über Generationen hinweg bewahrt. Die Bedrohung von außen beginnt sich im Inneren der Familie zu spiegeln. Politische Angst, vererbtes Trauma und magischer Realismus fallen ineinander.
Dass diese Geschichte in einer Zeit neuer atomarer Bedrohungen und wachsender politischer Unsicherheit noch einmal eine so schmerzhafte Aktualität gewinnen würde, habe ich zu Beginn der Arbeit nicht geahnt. Vor allem aber ist FRIEDA – KALTER KRIEG für mich eine Liebeserklärung an die universelle Kraft der Phantasie — und an die Hoffnung, dass Geschichten Räume öffnen können, in denen Wahrheit, Trost und Widerstand möglich werden.
FRIEDA – KALTER KRIEG wurde für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert und entstand mit kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit SWR und WDR. Gefördert wurde der Film unter anderem durch die MFG Baden-Württemberg, die Film- und Medienstiftung NRW und Villa Aurora Los Angeles.
Mein großer Dank gilt unserem wundervollen Cast, dem großartigen Team, unseren Förderern und Sendern — und besonders meinen Produzenten Daniel Reich und Christoph Holthof, die diesen Film als langjährige Wegbegleiter mit Vertrauen, Beharrlichkeit und großer Offenheit überhaupt möglich gemacht haben.
01 24
FRIEDA - KALTER KRIEG haben wir über drei Jahre hinweg entwickelt. Eine ebenso persönliche wie zeitlose Erzählung, die in Zeiten neuer atomarer Bedrohungen an Brisanz gewonnen hat. Vor allem aber eine Liebeserklärung an die universelle Kraft der Phantasie.
Der Stoff für meinen zweiten Kinofilm, für den ich in meinem Stipendium in der Villa Aurora die erzählerischen Grundlagen gelegt habe, hat nach einer langen Finanzierungsphase viele Partner und Verbündete gefunden. Aktuell befindet sich das Projekt in der Schlussphase der Finanzierung.
Gefördert durch die MFG Baden-Württemberg, Film- und Medienstiftung NRW, Villa Aurora L.A. - kurhaus production Baden-Baden in Koproduktion mit SWR & WDR —
07 21
Wir freuen uns sehr über die Förderung der MFG (Medien- und Filmgesellschaft) Baden-Württemberg für meinen zweiten Kinospielfilm FRIEDA - KALTER KRIEG (AT). Die Dreharbeiten für den Film, in dessen Zentrum der Kampf der achtjährigen Frieda um ihre verleugnete Schwester steht, ist an zahlreichen Motiven in Baden-Württemberg und NRW für Sommer 2022 geplant.
12 20
Ich freue mich sehr, von 2020 an in der Jury für den DEUTSCHEN KURZFILMPREIS (BKM) tätig sein zu dürfen. Diesen Preis habe ich selbst 2008 für meinen Film "Der Verdacht" erhalten, und ich weiss aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Förderung des Kurzspielfilms als eigenständige Kunstform ist.
01 20
FRIEDA - KALTER KRIEG (AT) entwickele ich als aktuell Tragikkomödie gemeinsam mit dem SWR (Debüt Spezial, Red. Stefanie Groß ) und der kurhaus production Baden-Baden (P: D. Reich, Ch. Holthoff)
02 19
Ich freue mich sehr über mein Stipendium der Villa Aurora Los Angeles im Frühjahr 2019, das ich für die Weiterentwicklung meines neuen Stoffs "Frieda - Kalter Krieg" nutzen werde.
12 18
Es ist uns eine große Freude, dass VERLORENE auf dem 30. Fernsehfilmfestival Baden-Baden mit dem MFG Star ausgezeichnet wurde. Unser Juror, der Regisseur und Autor Hans Steinbichler hat unseren Film in seiner Laudatio auf sehr persönliche und emotionale Weise gewürdigt:
„VERLORENE ist der Film, den ich selbst gerne gemacht hätte. Ein Kaff: „fucking Warmbrunn“ als eine Art Atlantis der Gefühle, das sich langsam und in unheimlichen Ausmaßen vor unseren Augen aus den schlammigen Fluten einer badischen Dorfgesellschaft erhebt. Maria Dragus und Anna Bachmann als Geschwister Maria und Hannah sind stille Giganten, die einem in ihrem Schmerz und in ihrer unverbrüchlichen Liebe das Herz aus dem Leib reißen."
Unser großer Dank geht an an Hans Steinbichler, die MFG Baden-Württemberg, unser wunderbares Ensemble, unsere Förderer und Redaktionen, unsere Produzenten und unser gesamtes Team.
10 18
Wir freuen uns sehr über die Nominierung von VERLORENE für den METROPOLIS Regiepreis 2018 in der Kategorie "Debüt". Der Preis wird von den Mitgliedern des Regieverbands vergeben. Weitere Infos unter >>
REGIEPREIS 2018 06 18
Der NDR FILMPREIS 2018 für das beste Debüt geht an VERLORENE!
Auf dem wunderbaren Internationalen Filmfest Emden-Norderney hat Anna Mila Bachmann den Preis für den Regisseur Felix NJ Hassenfratz entgegengenommen.
Der Preis wird an den Film vergeben, der beim Festival die höchste Publikums-Wertung erzielt hat.
Emden, es war uns eine große Freude!
05 18
Internationales Filmfest Emden-Norderney - wir kommen. VERLORENE geht ins Rennen um den Bernhard Wiki sowie den NDR Nachwuchspreis 2018.
Am Freitag 8.6. stellt Regisseur Felix NJ Hassenfratz seinen Film dem Publikum vor - für unser zweites Screening am Sonntag 10.6. präsentiert eine unserer beiden wunderbaren Hauptdarstellerinnen, Anna Mila Bachmann unseren Film.
Wir freuen uns sehr über die Einladung und auf ein spannendes Publikum im hohen Norden!
05 18
Wir freuen uns über die Auszeichung unseres Films VERLORENE mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ der Filmbewertungsstelle. Sie nennt VERLORENE „ein starkes Drama, das sich mutig seinem schwierigen und hochbrisanten Thema stellt“.
02 18
VERLORENE (aka BLUTSSCHWESTERN) wird auf der Berlinale 2018 in der Sektion Perspektive Deutsches Kino uraufgeführt.
Der Film erzählt auf berührende Weise eine universelle Geschichte von der vielleicht stärksten Kraft: jenem unsichtbaren Band, das Geschwister miteinander verbindet. Von Schuld und einer Sehnsucht nach Liebe gegen alle Vernunft.
10 17
Neuer Titel für Spielfilmdebüt // Unser Kinofilm, der unter dem Arbeitstitel BLUTSSCHWESTERN dieses Jahr entstanden ist, bekommt einen neuen Titel: VERLORENE // LOST ONES.
05 17
Unser Kinodebüt BLUTSSCHWESTERN (AT) ist abgedreht und wir starten in die Postproduktion.
Wir freuen uns auf unser wunderbares Material und darauf, den Film endgültig entstehen zu lassen. Weitere Infos folgen...
01 17
Wir freuen uns sehr über die Förderung des Kino-Debüts BLUTSSCHWESTERN durch das Kuratorium junger deutscher Film.
10 16
KINOSPIELFILM // 90 min. // Buch & Regie Felix Hassenfratz // In Vorbereitung gemeinsam mit dem SWR & ViaFilm // Drehbuch gefördert von der FilmStiftung NRW // mit Mitteln der MFG Baden-Württemberg // eine Produktion der ViaFilm gemeinsam mit der RatPack Southwest in Koproduktion mit SWR & WDR //
Die Dreharbeiten sind für 2017 geplant
>> weitere Infos zum Projekt 01 16
DER VERDACHT wurde am 27. November 2015 mit dem
Dekalog Filmpreis der Guardini Stiftung in Berlin ausgezeichnet.
Der Wettbewerb regt eine filmspezifische Auseinandersetzung junger Regisseure mit den Zehn Geboten an und stellt die Frage in den Vordergrund, welchen Stellenwert sie in unserer heutigen Gesellschaft haben und wie man sich ihnen filmisch nähern kann. //
>> weitere Infos zur Guardini Stiftung und dem Dekalog Projekt. 08 14
SPOT-KAMPAGNE für die IFS internationale filmschule köln // 6x 1.30 min. // 2014
Unsre Spotserie für die IFS internationale filmschule köln ist online. Für Konzept und Realisierung der Spots unter dem Slogan „Scheitern als Chance“ sind die ifs-Alumni Felix Hassenfratz gemeinsam mit Christopher Becker und Daniel Rakete Siegel verantwortlich.
In den unterschiedlichen Rollen brilliert Daniele Rizzo.
>> Jetzt sehen